Für mich ist es wichtig, eine Oase der Kunst zu schaffen
und zu bewahren, in der es noch jene Freiräume gibt, die
bei den meisten verlorengegangen sind. Im Malen erfährt man
etwas von der Lust des Geschöpfes selbst Schöpfer zu
sein. Diese Sehweise ist wesentlich, die eine für alle Eindrücke
offenen Menschen, der anstatt Sklave der Dinge zu sein, über
sie hinausgeht, um sich von Ihnen zu befreien, sie in sich aufnimmt
und in sich zur Entfaltung kommen läßt.
Die Lust am Malen und Gestalten ist Befreiung aus der Sklaverei
der Dinge, aus den Anforderungen, den Zwängen unter denen
viele Menschen heute stehen. Bilder sind Brücken. Sie führen
in die Welt auf der anderen Seite.